PROJET TYPE DE MISE EN ŒUVRE RÉUSSIE DES BIG DATA

Zentrale Patientenansicht

Bei dem Konzept für eine zentrale Patientenansicht geht es nicht nur darum, Patientendaten an einem Ort zu konsolidieren. Vielmehr geht es darum, mithilfe von Daten die Patientenversorgung zu verbessern und die Zufriedenheit von Patient und Arzt zu erhöhen.

Single Patient View Big Data Blueprint

DER RICHTIGE PATIENT UND DIE RICHTIGEN INFORMATIONEN ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT AM RICHTIGEN ORT

Das Gesundheitswesen steht unter ständigem Druck, die Kosten zu senken und zugleich die Pflegequalität zu verbessern. Während die Branche zunehmend durch Daten gesteuert wird, entwickelt sich die Datenlandschaft immer weiter. Diese Situation erschwert es den Gesundheitsorganisationen, sich Einblicke zu verschaffen und Veränderungen in die Wege zu leiten.

Unstrukturierte Daten machen 80 % der Informationen aus, mit denen Gesundheitsorganisationen arbeiten, und ihr Volumen wächst exponentiell. Der Zugriff auf diese unstrukturierten Daten ist unverzichtbar, um die richtigen Behandlungspläne zur Verbesserung der Patientenversorgung zu erstellen und Innovationen voranzutreiben – gleichgültig, ob es sich um von medizinischen Geräten generierte Daten, Arztbriefe, Laborergebnisse und Röntgenberichte oder aber um klinische Daten, Genomdaten und Stimmungsindikatoren handelt.

Problemloser Zugriff auf alle Datenquellen in Verbindung mit einer zentralen Patientenansicht unterstützt Gesundheitsorganisationen bei folgenden Aufgaben:

  • Erkennung von Risikopatienten mit bestimmten Krankheitsbildern wie Herzinsuffizienz oder Diabetes und Empfehlung bewährter Behandlungspläne
  • Echtzeit-Überwachung von Patienten und Benachrichtigung der Pflegekräfte, wenn sich der Zustand des Patienten ändert
  • Implementierung von Scorecards für Gesundheitsdienstleister, um Verbesserungen voranzutreiben und eine gleichbleibende Patientenversorgung sicherzustellen
  • Reduzierung von Betrug und Missbrauch durch strenge Richtlinien und Verfahren zum Schutz von Gesundheitsdaten

VORTEILE EINER ZENTRALEN PATIENTENANSICHT FÜR GESUNDHEITSORGANISATIONEN:

  • Gesundheitsorganisationen verarbeiten regelmäßig Daten aus verschiedenen Quellen – darunter Daten aus der elektronischen Gesundheitsakte, Daten der bildgebenden Diagnostik, Genomdaten, Umfragedaten, Finanzdaten, Demografiedaten und noch viele mehr.
  • Die Daten können in ein Enterprise Data Warehouse (EDW), einen Big Data-Speicher wie Hadoop oder NoSQL oder beides eingespeist werden.
  • Die Daten werden verarbeitet und unter einer eindeutigen Patienten-ID zusammengefasst, um eine 360-Grad-Ansicht zu erstellen.
  • Für jede Rolle – ob medizinisches Personal, Wissenschaftler, Forscher oder Verwaltungsangestellte – werden exakte und gesteuerte Patientendaten an die entsprechenden Analyseansichten weitergeleitet.
  • Als zusätzliche Option können wichtige Datenpunkte in vorhandene interne Anwendungen eingebettet werden, damit alle beteiligten Interessengruppen im Rahmen von bestehenden und vertrauten Prozessen auf die Analysen zugreifen können, um effizientere, datengesteuerte Entscheidungen zu ermöglichen.

Healthcare Big Data Architecture

DER RICHTIGE PATIENT UND DIE RICHTIGEN INFORMATIONEN ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT AM RICHTIGEN ORT

Das Gesundheitswesen steht unter ständigem Druck, die Kosten zu senken und zugleich die Pflegequalität zu verbessern. Während die Branche zunehmend durch Daten gesteuert wird, entwickelt sich die Datenlandschaft immer weiter. Diese Situation erschwert es den Gesundheitsorganisationen, sich Einblicke zu verschaffen und Veränderungen in die Wege zu leiten.

Unstrukturierte Daten machen 80 % der Informationen aus, mit denen Gesundheitsorganisationen arbeiten, und ihr Volumen wächst exponentiell. Der Zugriff auf diese unstrukturierten Daten ist unverzichtbar, um die richtigen Behandlungspläne zur Verbesserung der Patientenversorgung zu erstellen und Innovationen voranzutreiben – gleichgültig, ob es sich um von medizinischen Geräten generierte Daten, Arztbriefe, Laborergebnisse und Röntgenberichte oder aber um klinische Daten, Genomdaten und Stimmungsindikatoren handelt.

Problemloser Zugriff auf alle Datenquellen in Verbindung mit einer zentralen Patientenansicht unterstützt Gesundheitsorganisationen bei folgenden Aufgaben:

  • Erkennung von Risikopatienten mit bestimmten Krankheitsbildern wie Herzinsuffizienz oder Diabetes und Empfehlung bewährter Behandlungspläne
  • Echtzeit-Überwachung von Patienten und Benachrichtigung der Pflegekräfte, wenn sich der Zustand des Patienten ändert
  • Implementierung von Scorecards für Gesundheitsdienstleister, um Verbesserungen voranzutreiben und eine gleichbleibende Patientenversorgung sicherzustellen
  • Reduzierung von Betrug und Missbrauch durch strenge Richtlinien und Verfahren zum Schutz von Gesundheitsdaten